Devisen-Handel.de

Trends beim Devisen-Handel!

 
Devisen-Handel testen Meine Vorteile Prognosen Grundwissen Charts
1. Forex 2. Trend 3. Hebel 4. Beispiel 5. Absichern 6. Volatilität 7. Plan
 

"The Trend is your Friend" - Up and Down!

Ein Trend ist Ihr Verbündeter! Die Trend-Analyse basiert auf der einfachen Idee, dass Geschehnisse der Vergangenheit sich in der Zukunft wiederholen!

Obwohl dies extrem simpel klingt. Kann es enorm hilfreich sein, festzustellen, ob ein Währungspaar sich in einem Trend befindet, oder nicht und damit die Chancen auf stetige Gewinne stark erhöhen.

Sobald Sie einen Trend aufspüren, können Sie in die Richtung spekulieren, in die sich ein Währungspaar gerade bewegt. Sie sollten den Trend, den Sie entdecken für sich nutzen, indem Sie einen Trade in diese Richtung eröffnen.

Handelt es sich um einen Aufwärtstrend, d.h. dass das Währungspaar steigt, steigen die Chancen auf Gewinne bei einem Kauf des Währungspaares.
Handelt es sich um einen Abwärtstrend, d.h. dass das Währungspaar im Kurs sinkt, dann erhöhen sich die Gewinnchancen, wenn Sie das Währungspaar verkaufen!

 

Wie erkenne ich einen Trend?

Die einfachste Variante ist die Beurteilung der Kursformationen, die ein Währungspaar vollzieht. Diese können Ihnen Aufschluss darüber gegben, ob es sich um einen Aufwärts- oder Abwärtstrend handelt.

Wenn sich ein Trend ausbildet bei einem Währungspaar, so startet dieser meist in einem Tal oder einer Kursspitze. Diese wiederum sind einfacher ausfindig zu machen.

Während eines Aufwärtstrends bewegt sich der Preis in einer Reihe von immer höheren Hochs und immer höheren Tiefs. (Higher Highs and Higher Lows kennzeichnen einen Aufwärtstrend!).

Bei einem solchen Chartverlauf sollte der Trader auf steigende Kurse setzen und den Trade schliessen, nachdem das Währungspaar gestiegen ist.

Während eines Abwärtstrends bewegt sich der Preis ebenso in einer Reihe von Hochs und Tiefs, jedoch sind folgende Hochs im Chart immer niedriger als die vorhergehenden und ebenso die Täler im Chart. (Lower Highs and Lower Lows kennzeichnen einen Abwärtstrend!)

Bei einem Währungspaar, das sich im Abwärstsog befindet sollte der Anleger das Währungspaar verkaufen und den Trade schliessen indem er zu niedrigeren Kursen kauft, nachdem die Währung weiter nachgegeben hat.

Der oft vergessene Trend: Seitwärts oder Range!

Es ist extrem wichtig zu wissen, dass es neben einem Aufwärts- und Abwärtstrend auch den Seitwärtsmarkt gibt! Der Kurs bewegt sich dann meist innerhalb einer Handelsspanne. Es gibt Tage, an denen ein echter Trend nur schwer zu erkennen ist. Vermeiden Sie das Traden innerhalb von Seitwärtstrends, oder reduzieren Sie Ihr Risiko deutlich durch einen geringeren Einsatz. Sie laufen beim Trading innerhalb einer Range Gefahr genau in ein sogenanntes Reversal (Kursumkehr) hineinzulaufen.

Es ist einfacher Geld zu verdienen mit einem Trend, als mit einer Range!

Während es natürlich möglich ist in einer Range auch Gewinne zu erzielen, so ist es erheblich mehr Zeitaufwand und Risiko. Sie müssen flexibler sein innerhalb einer Trading-Range und bereit jederzeit Ihre Richtung zu ändern und Trades wieder glatt zu stellen!

Trading-Ranges bzw. Seitwärtsbewegungen können wahrhaftig sehr wild verlaufen und auch sehr schwer vorhersehbar sein. Es gibt Formationen bei denen der Kurs immer an der Gleichen Schwelle dreht, aber auch Formationen bei denen der Kurs immer an einer anderen Stelle dreht. Dies im Voraus zu wissen ist kaum möglich. Das Leben eines Devisen-Traders wird im Seitwärtsmarkt härter als im Trend-Markt.

Als Faustregel gilt: Es ist besser mit dem Trend zu traden, als gegen den Trend. Das heisst, dass falls der allgemeine Trend nach oben zeigt, sollten Sie sehr vorsichtig sein, wenn Sie Positionen eingehen die genau in die andere Richtung zeigen!

Trends ausfindig machen!

TrendspottingDie Strategie beim Devisen-Handel auf Trends zu setzen baut darauf, dass Kursbewegungen in der Vergangenheit sich in der Zukunft fortsetzen. Diese strategie kann in 3 verschiedenen Zeithorizonten verwendet werden, die da wären: Kurz-, mittel- und langfristig!

Hier ein Beispiel aus dem Forex-Markt:

Die letzten 12 Monate zeigt der Trend nach oben, die letzten 30 Tage jedoch nach unten und seit 24 Stunden (intra-day) ist der Trend nach oben gerichtet.

Unabhängig vom gewählten Zeithorizont wird ein Devisen-Trader nur solange in seiner Position bleiben, bis er glaubt dass der Trend sich umgekehrt hat.

 

Das Ziel ist also einen Trend ausfindig zu machen, an den Sie glauben und dementsprechend zu handeln. Sie müssen den Trend weiter verfolgen und beobachten, für den Fall, dass Sie sich geirrt haben. Dann ist es an der Zeit die Verluste zu begrenzen und den Trade zu schliessen oder sogar einen Trade in genau die andere Richtung zu eröffnen.

Warnung: Auch die erfahrensten Trader können einen Markttrend nicht jedesmal korrekt erkennen. Das Traden an der FOREX beinhaltet großes Risiko!

Das klingt soweit plausibel, aber wie soll ich denn Gewinne erzielen, wenn Sich Devisen häufig um weniger als 1% bewegen? Beim Währungsmarkt können Kursveränderungen von nur 0,1% schon hunderte oder gar tausende Dollar bedeuten. Wie ist das möglich?

Durch die Verwendung von "Leverage" dem sogenannten Hebeleffekt. Der beste Freund, aber auch Feind des Forex-Traders!

Weiter mit Teil 3 - Dem Hebeleffekt beim Devisenhandel

Devisen-Handel.de - © 2010 - Affiliate Partner werden - Kontakt - Impressum